Die aktuelle Bitcoin-Preisrallye stößt bei den Mainstream-Medien weiterhin auf Interesse auf der Titelseite.

Die weltweit führende Kryptowährung Bitcoin stand in letzter Zeit aus den richtigen Gründen im Rampenlicht.

Bitcoin (BTC) verzeichnete in den letzten Monaten eine massive Preiserholung, die weit über dem bisherigen Allzeithoch (ATH) lag. Die Krypto am 3. Januar 2021 erinnert an 12 Jahre seit ihrem ikonischen Genesis-Block. Interessanterweise erreichte Bitcoin am selben Tag einen neuen ATH von 34.800 USD.

Die Financial Times , eine international anerkannte Wirtschaftszeitung, stellte außerdem den King Crypto auf ihrer Titelseite vor. Das Feature drehte sich hauptsächlich um den Aufstieg von Bitcoin auf 30.000 US-Dollar. Insbesondere die aktuelle Preisrallye von BTC war in letzter Zeit das Zentrum der Anziehungskraft.

Nachhaltigere Preiserhöhung

Während des ersten bemerkenswerten Bullenlaufs von BTC im Jahr 2017 haben viele Analysten die Preisrallye als Blase abgetan. Solche Stimmen sagten, dass der Bullenlauf von 2017 nicht nachhaltig war. Gleiches gilt nicht für die aktuelle BTC-Preisrallye. Mainstream-Medien, die den Kryptoraum weitgehend kritisiert haben, finden es schwierig, skeptisch zu bleiben. Die aktuelle Preisrallye von BTC auf der Titelseite der Financial Times ist ebenfalls ein klares Indiz dafür.

Berichten zufolge wird erwartet, dass sich die Preisrallye von Bitcoin fortsetzt. Joseph Young weist darauf hin, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass mehr Menschen in die Krypto einkaufen und niemand verkauft.

FOMO (Fear of Missing out) ist auch bei kleinen Käufern und Privatanlegern enorm.

Institutionelle Investoren an der Spitze der BTC-Preisrallye

Der weltweite Krypto-Marktführer von PwC, Henri Arslanian, beleuchtet die Ursache der aktuellen Preiserholung von BTC. Interessanterweise wurde die BTC-Preisrally auf das gestiegene Interesse institutioneller Käufer zurückgeführt. Darunter sind MicroStrategy , MassMutual und Square , die einen Großteil ihrer Mittel auf Bitcoin verlagert haben. Der Anstieg der Kryptopreise wurde auch durch die Zustimmung mehrerer Wall Street-Giganten wie Paul Tudor Jones und Stanley Druckenmiller beflügelt . Laut Arslanian hat der aktuelle BTC-Preis keine Anzeichen einer Verlangsamung gezeigt.

Der Artikel der Financial Times

Der Artikel auf der Titelseite der Financial Times behandelte einige wichtige Details über die Krypto und ihren ikonischen Aufstieg auf 30.000 US-Dollar.

Das plötzliche Interesse der Mainstream-Medien am Kryptoraum ist ziemlich überraschend. Im vergangenen November behauptete die Financial Times , „Bitcoin habe keinen fundamentalen Wert und seine Rallye sei ausschließlich von Spekulanten getrieben worden.“ Ihr jüngster Artikel scheint jedoch eine andere Meinung zu vertreten.